Sculptra

Ewig jung? Funktioniert leider nicht. Mit zunehmendem Alter verliert die Haut automatisch an Spannkraft und Elastizität. Das liegt unter anderem am Kollagenverlust der Haut. Und genau hier setzt die Behandlung mit Sculptra an: ein bewährtes Mittel, um der Natur ein Schnippchen zu schlagen.

Die Behandlung mit Sculptra stimuliert die Kollagenproduktion und verbessert damit die Elastizität der Haut. Die Ergebnisse können mehr als zwei Jahre anhalten. Sculptra kann die Haut nachhaltig vitalisieren und Ihnen ein deutlich verjüngtes und vor allem frisches Aussehen zurückgeben.

80 Prozent der Anwenderinnen und Anwender waren laut einer klinischen Studie auch 25 Monate nach der letzten Sculptra-Behandlung mit den Ergebnissen noch hochzufrieden. Das spricht eindeutig für die Nachhaltigkeit dieser Behandlungsmethode.

Im Unterschied zu einer klassischen Unterspritzung mit Hyaluronsäure, die auf eine direkte Volumenauffüllung im adressierten Areal abzielt, regt Sculptra mit Polymilchsäure als Wirkstoff die körpereigene Kollagenproduktion an. Somit ist Sculptra als Biostimulanz zu verstehen und nicht als Filler im eigentlichen Sinn. Heißt allerdings auch: Sie brauchen ein klein wenig Geduld. Der Effekt zeigt sich erst nach 4 bis 6 Wochen. Dafür hält er deutlich länger, in vielen Fällen sogar über 2 Jahre. Ein weiterer Vorteil: Granulombildungen, wie sie bei einer Fillerbehandlung entstehen können, sind bei einer Sculptra-Behandlung nahezu ausgeschlossen.

Dazu ist die Sculptra-Behandlung nicht nur im Gesicht möglich. Durch entsprechende Modifikationen kann Volumendefiziten, Konturen und Alterungserscheinungen der Haut in untrerschiedlichen Körperregionen entgegengewirkt werden. Auch als ergänzende Behandlung zu operativen Eingriffen ist Sculptra gut kombinierbar und sehr effektiv.

Welche Körperregionen können behandelt werden?

  • Gesicht
  • Dekolleté
  • Gesäß (Hip Dips und Vergrößerung)
  • Cellulite
  • Narben

Die genaue Analyse der vorliegenden Befunde auch mittels 3D-Scan erlauben mir eine exakte Planung der Behandlung sowie eine effektive Nachsorge mit Verlaufsbeurteilung

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Dr. med. Dr. med. univ. Stephan Hager, M. Sc., FEBOPRAS

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