Facelift Düsseldorf
natürliche Gesichtsstraffung nach IPRS

  • Reduzierung von Falten und erschlafften Hautweichteilen
  • Verbesserung der Gesichtskonturen
  • Nachhaltige Ergebnisse
  • Natürliche und identitätserhaltende Chirurgie „IPRS“ (Identity Preserving Rejuvenation Surgery) 
    Lesen Sie mehr

Update: 21.01.2026 | Dr. Dr. Stephan Hager

Facelift in Düsseldorf beim Spezialisten Dr. Dr. Stephan Hager

Unterschiedliche Faktoren beeinflussen die altersbedingten Erscheinungen in unserem Gesicht. Hinzu kommen anlagebedingte Konditionen die im Laufe der Jahre sich manifestieren und zunehmend als störend empfunden werden.

Unsere Philosophie der „identitätserhaltenden“ plastischen Chirurgie findet daher in unseren Behandlungskonzepten Einzug. Es geht darum das jüngere „Ich“ in der besten Version, ohne dabei „verändert“ zu sein, zu erreichen.

Facelift in Düsseldorf im Kurzcheck

Ihr Facelifting im exklusivem Ambiente – zentral in Düsseldorf

Unsere Praxis und Privatklinik befinden sich in der Pariser Straße 89, 40549 Düsseldorf, direkt am Rhein im renommierten RKM740 Tower – einem der modernsten medizinischen Zentren Deutschlands. Der Standort im Stadtteil Heerdt, unmittelbar angrenzend an Oberkassel, ist hervorragend angebunden:

  • Bequeme Anreise mit dem Auto – kostenlos gegenüber am Park & Ride oder direkt am Gebäude im Parkhaus
  • Schnelle Erreichbarkeit über die A52, A57 und A44
  • Öffentliche Verkehrsmittel (U-Bahn-Haltestelle „Heerdter Krankenhaus“ in fußläufiger Nähe)

In unserer Praxis empfangen wir Sie in einem ruhigen, exklusiven Ambiente, das modernste medizinische Ausstattung mit ästhetischem Anspruch verbindet. Die Beratung, die detaillierte OP-Planung inklusive 3D-Simulation sowie alle Nachsorgetermine erfolgen persönlich durch Dr. Dr. Hager – individuell, präzise und vollkommen digital unterstützt.

Die Eingriffe selbst werden in unserer hauseigenen Privatklinik im gleichen Gebäude durchgeführt. Dort profitieren Sie von:

  • Modernsten und besonders schonenden Narkoseverfahren
  • Erfahrene Betreuung durch unser eigenes Anästhesie-Team
  • Höchster Hygienestandard von chirurgischer Präzision

Für Patient:innen, die eine kurze stationäre Überwachung wünschen oder sich ein besonders komfortables Recovery-Erlebnis gönnen möchten, stehen stilvoll eingerichtete, exklusive Zimmer zur Verfügung.

Kurze Wege, persönliche Betreuung und medizinische Exzellenz unter einem Dach – wir freuen uns darauf, Sie in unserer Praxis und Klinik begrüßen zu dürfen

RKM740-eingangshalle

Facharzt für plastische & ästhetische Chirurgie – Spezialist für Facelifting Dr. Dr. Hager

Nach dem Abitur in München studierte ich Medizin in Österreich, Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Meine Facharztausbildung für plastische und ästhetische Chirurgie erfolgte neben deutschen Kliniken mit internationalem Renommee auch an einer der führendsten Kliniken seiner Zunft an den Akademikliniken Stockholm unter der Leitung von Per Heden. Der Titel Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie wurde mir durch die Ärztekammer Nordrhein verliehen. Ich bin zudem europäischer Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie (FEBOPRAS). Zuletzt war ich als Oberarzt und Vertreter des Chefarztes im Klinikum Leverkusen tätig. Mein Tätigkeitsschwerpunkt stellte zuletzt vor allem die plastische Gesichtschirurgie dar, so dass ich mit allen rekonstruktiven und ästhetischen OP-Verfahren im Gesichtsbereich bestens vertraut bin.

IPRS-Philosophie
Dr Dr Stephan Hager - Plastischer Chirurg

Geprüft von Dr. Dr. Stephan Hager

Dr. Dr. Stephan Hager ist Spezialist im Bereich der ästhetischen Gesichtschirurgie. Er trägt als einer der wenigen in Deutschland den Titel FEBOPRAS und ist damit neben dem deutschen auch europäischer Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie. Diese Bezeichnung dient als weiteres Qualitätsmerkmal zur Kennzeichnung von plastischen Chirurgen, die auf höchstem internationalem Standard operieren. Nähere Informationen und wissenschaftliche Publikationen von Dr. Dr. Stephan Hager finden Sie unter: Vita Dr. Dr. Hager

Mitgliedschaften:

DGPRAEC

DGPRÄC

ESPRAS

ESPRAS

UEMS

UEMS

Patientenbewertungen über das Facelifting bei Dr. Dr. Hager 

Weitere Bewertungen finden Sie bei Google My Business
Möchten Sie eine Beratung?

Interessieren Sie sich für detaillierte Informationen?

Wünschen Sie eine individuelle Beratung oder einen Termin in meiner Praxis?

Ich freue mich auf Ihre Anfrage.




    Was ist ein Facelift?

    Im Rahmen der natürlichen Alterung kommt es zu typischen Veränderungen, die sich durch individuell angepasste operative Maßnahmen zuverlässig und langfristig korrigieren lassen. Wichtig ist es hierbei sich von den Klischees und häufig damit verbundenen Ängsten zu trennen, durch die Behandlung ein „operiertes, unnatürlich erscheinendes Gesicht zu bekommen“. Zunächst muss man betonen, dass sich bei dem Wunsch nach gesichtsverjüngenden Maßnahmen um ein hochsensibles Thema handelt, was eine ausführliche und ehrliche Beratung voraussetzt. Nach eingehender Analyse der Befunde wird ein individueller Behandlungsplan erstellt, der zuallererst die Wünsche und Ziele der Patienten berücksichtigt.

    Besonderes Merkmal unserer operativen als auch nicht-invasiven Gesichtsbehandlungen ist ein stets individualisiertes Vorgehen und unsere besondere Technik der identitätserhaltenden Chirurgie (IPRS – Identity Preserving Rejuvenation Surgery). Diese Vorgehensweise respektiert und schont die natürlichen Haltestrukturen der Gesichtsanatomie, so dass lediglich die altersbedingten Veränderungen korrigiert werden und somit nicht das Risiko eines „veränderten“ Erscheinungsbildes besteht. Wir holen somit Ihr persönliches, jüngeres „Ich“ zurück.

    Morpheus8

    „Mit dem Thema der Faceliftchirurgie verbinden sich viele Wünsche und auch Vorurteile bzw. Ängste. Zunächst klären wir in ruhiger und entspannter Atmosphäre Ihre Ziele und Wünsche. Danach kann ich Ihnen mit meiner Expertise ein entsprechend individualisiertes Behandlungskonzept erstellen. Stets im Hinblick auf Bewahrung Ihres persönlichen „Ichs“ in Kombination mit den ästhetischen Wünschen.“

    Facelifting

    Wann eine operative Gesichtsstraffung gegenüber minimalinvasiven Verfahren überlegen ist

    Es gibt verschiedene Gründe, warum Menschen sich für ein Facelift entscheiden.

    Oft sind es ausgeprägte Marionettenlinien (von den Mundwinkeln zu den Kinnlinien verlaufend) und Nasolabialfalten (von den Nasenflügeln zu den Mundwinkeln verlaufend). Die Ausprägung dieser altersbedingten Veränderungen sind durch das Absinken der sogenannten Hängemattenschicht „SMAS“ bedingt. „SMAS“ steht für „Superficial Musculoaponeurotic System“, auf Deutsch „Superfizielles muskulofasziales System“. Es handelt sich um eine anatomische Struktur im Gesicht, die sozusagen den Halteapparat des Gesichts in der Fläche darstellt.

    Durch die Straffung bzw. schonende Anhebung der tiefen Schichten (SMAS), der Gesichtshaut und Muskulatur kann eine Gesichtsstraffung verlorene Konturen wiederherstellen, die sich vor allem in einer klaren Definition von Kieferlinie und Hals ergibt. Durch die spezielle Technik der identitätserhaltenden Vorgehensweise (IPRS – Identity Preserving Rejuvenation Surgery – deep-plane SMAS Face- und Necklift) sind Nachhaltigkeit und Erhaltung des ursprünglichen „Ichs“ sichergestellt.

    Durch die Anhebung des SMAS und Entfernung der überschüssigen Haut ist hier, im Gegensatz zu konservativen Maßnahmen mit z.B. Unterspritzungen, keine stete Wiederholung notwendig.

    Eine erfolgreiche Gesichtsstraffung durch unsere identitätserhaltende Vorgehensweise (IPRS – Identity Preserving Rejuvenation Surgery – deep-plane SMAS Face- und Necklift) kann zu einem gesteigerten Selbstbewusstsein und einem positiven Körpergefühl führen, da das Aussehen verjüngt und erfrischt wird – und nicht verändert ist.

    OP-Methoden beim Facelift

    Vielfalt moderner Facelift-Techniken statt standardisierter Verfahren

    Seit der Identifikation der ästhetisch relevanten Landmarken in der Gesichtschirurgie hat sich die Facelift-Chirurgie kontinuierlich weiterentwickelt. Über Jahrzehnte hinweg sind unterschiedliche operative Techniken entstanden, die innerhalb der Fachgesellschaften regelmäßig diskutiert, angepasst und weiter verfeinert wurden. Dieser fachliche Wandel dient dem Ziel, Ergebnisse stetig zu verbessern und individuellere Lösungen zu ermöglichen.

    Vor diesem Hintergrund ist die häufig geäußerte Aussage, es gebe nur eine „richtige“ Facelift-Methode, nicht haltbar. Entscheidend ist vielmehr die Frage, welche Technik für Ihre persönliche Ausgangssituation, Ihre Anatomie und Ihre Erwartungen geeignet ist.

    Individuelle OP-Planung statt Einheitslösung

    Diese Fragestellung begleitet meine operative Tätigkeit seit der Facharztausbildung. Die langjährige Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Facelift-Techniken bildet heute die Grundlage für eine individuelle Herangehensweise an jede Behandlung. Maßgeblich sind dabei sowohl die Wünsche der Patientinnen und Patienten als auch der eigene Anspruch an nachhaltige, präzise und ästhetisch stimmige Ergebnisse.

    Der Wunsch nach verjüngenden Maßnahmen im Gesicht geht häufig mit hohen Erwartungen und zugleich mit der Sorge einher, nach dem Eingriff verändert zu wirken. Genau dieser Aspekt spielt bei der Auswahl der geeigneten OP-Methode eine zentrale Rolle.

    IPRS – Identity Preserving Rejuvenation Surgery

    Aus der Kombination aus operativer Erfahrung, differenziertem Technikspektrum und dem wiederkehrenden Wunsch nach Natürlichkeit hat sich das Konzept der identitätserhaltenden Gesichtsverjüngung entwickelt. Ziel ist es nicht, eine einzelne Technik zu propagieren, sondern aus den etablierten Verfahren ein maßgeschneidertes Behandlungskonzept zu erstellen.

    Die Identity Preserving Rejuvenation Surgery (IPRS) basiert auf diesem Ansatz. Alterungsbedingte Veränderungen werden gezielt und schonend behandelt, während individuelle Gesichtszüge und der persönliche Ausdruck erhalten bleiben. Dieses Leitmotiv prägt die individuell abgestimmten Facelift- und Necklift-Konzepte in der Praxis für plastische und ästhetische Chirurgie von Dr. Dr. Stephan Hager im RKM740.

    Persönliche Beratung und individuelle Behandlungsoptionen

    Welche OP-Methode für Sie sinnvoll ist, lässt sich nur im Rahmen einer ausführlichen persönlichen Beratung klären. Dabei werden anatomische Voraussetzungen, ästhetische Ziele und mögliche Verfahren sorgfältig besprochen.

    Lassen Sie sich unverbindlich zu Ihren individuellen Behandlungsoptionen beraten.

    Morpheus8

    „Im ersten Beratungsgespräch besprechen wir zunächst die für Sie in Frage kommenden Verfahren. Nicht selten sind weitere Maßnahmen wie z.B. eine Oberlidstraffung oder ein Bullhornlift sinnvoll und effektive Maßnahmen im Rahmen einer solchen Therapie. Aus dem operativen Aufwand errechnen sich die damit einhergehenden Kosten nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Im Anschluss an das Beratungsgespräch erhalten Sie einen unverbindlichen Kostenvoranschlag der besprochenen Behandlungen.“

    Weitere operative Facelift-Methoden im Überblick

    SMAS-Facelift

    Das SMAS-Facelift umfasst operative Techniken, bei denen das sogenannte „Superficial Musculoaponeurotic System“ (SMAS) gezielt behandelt wird. Dabei handelt es sich um eine bindegewebig-muskuläre Schicht unterhalb der Haut, die maßgeblich für Stabilität, Spannung und Kontur des Gesichts verantwortlich ist. Der Zugang zum SMAS erfolgt über unauffällig platzierte Schnitte vor dem Ohr sowie innerhalb der Haargrenze. Die SMAS-Struktur wird angehoben, gestrafft und neu positioniert. Dadurch lassen sich altersbedingte Konturverluste gezielt korrigieren und eine klarere Definition insbesondere im Bereich von Wangen, Kieferlinie und unterem Gesicht erzielen. Im Vergleich zu älteren, rein hautstraffenden Techniken erlaubt das SMAS-Facelift eine tiefere Behandlungsebene. Dies führt in der Regel zu stabileren und länger anhaltenden Ergebnissen, da nicht nur die Haut, sondern der eigentliche Halteapparat des Gesichts adressiert wird.

    Mini-Facelift

    Das Mini-Facelift ist ein begrenzter chirurgischer Eingriff zur Korrektur milder altersbedingter Veränderungen im unteren Gesichtsbereich. Es richtet sich an Patientinnen und Patienten mit gering ausgeprägter Hauterschlaffung, bei denen noch keine umfassende Gesichtsstraffung erforderlich ist. Die Schnitte sind kürzer und werden meist im Bereich vor dem Ohr oder im Haaransatz gesetzt. Im Gegensatz zu modernen etablierten Facelift-Techniken wird das SMAS hierbei in der Regel nicht oder nur sehr eingeschränkt behandelt. Der Fokus liegt primär auf der Straffung der Haut. Ein Mini-Facelift kann feine Falten und leichte Hautüberschüsse verbessern, ersetzt jedoch keine tiefgreifende Gesichtsverjüngung bei fortgeschrittener Erschlaffung.

    IPRS Browlift

    Gezielte Anhebung der Augenbraue statt klassischem Stirnlift:
    Altersbedingte Veränderungen im oberen Gesichtsdrittel betreffen häufig nicht die gesamte Stirn, sondern vor allem die Position der Augenbraue. Besonders die laterale Brauenpartie sinkt mit der Zeit ab und führt zu einem müden, schweren Blick, der oft fälschlicherweise als reines Oberlidproblem wahrgenommen wird.

    Während mimische Falten in frühen Stadien muskelmodulierend behandelt werden können, ist bei einer strukturellen Absenkung der Braue eine operative Korrektur sinnvoll. Genau hier setzt das IPRS Browlift an. Im Gegensatz zu klassischen Stirn- oder endoskopischen Lifts wird nicht die gesamte Stirn mobilisiert, sondern die Augenbraue über einen kleinen, unauffälligen Zugang im Schläfenbereich gezielt und gewebeschonend in ihre ursprüngliche Position zurückgeführt.

    Durch die Anhebung der lateralen Braue kommt es häufig zu einer deutlichen Entlastung des Oberlids, einer Öffnung des Blicks und einer harmonischen Kontur zwischen Stirn, Braue und Lid – ohne den Eindruck eines „operierten“ Aussehens. Das IPRS Browlift – Stirnlifting ist somit kein klassisches Stirnlift, sondern eine präzise anatomische Korrektur der Brauenposition.

    Halslifting

    Das Halslifting, auch als Halsstraffung oder Zervikoplastik bezeichnet, dient der Korrektur von Hautüberschüssen, Fettansammlungen und erschlafften Strukturen im Halsbereich. Ziel ist eine klar definierte, harmonische Hals-Kinn-Kontur.

    Alterungsprozesse, Gewichtsschwankungen und genetische Faktoren können zu Faltenbildung, Hauterschlaffung oder dem sogenannten „Truthahnhals“ führen. Die operative Technik wird individuell an die anatomischen Gegebenheiten angepasst.

    Häufig wird die Halsstraffung mit einer Behandlung der Wangenregion kombiniert, insbesondere bei ausgeprägten „Jowls“. Diese Kombination stellt einen zentralen Bestandteil vieler gesichtsverjüngender Eingriffe dar.

    Nicht in jedem Fall ist ein klassisches Facelift erforderlich. Bei geeigneter Indikation lassen sich durch die Kombination aus Fettabsaugung (Liposuktion) und radiofrequenz-assistierter Haut- und Weichteilstraffung (FaceTite™ von InMode) sehr überzeugende Ergebnisse erzielen.

    Deep-Plane-Facelift

    Das Deep-Plane-Facelift zählt zu den anspruchsvolleren Facelift-Techniken und setzt auf einer tieferen anatomischen Ebene an als klassische SMAS-Verfahren. Haut und SMAS werden gemeinsam mobilisiert, ohne diese Strukturen voneinander zu trennen. Durch diese Vorgehensweise können abgesunkene Gewebeschichten im Mittelgesicht, an den Wangen sowie im Bereich der Nasolabial- und Marionettenfalten effektiv repositioniert werden. Ziel ist eine natürliche Rekonstruktion der ursprünglichen Gesichtsarchitektur bei gleichzeitig hoher Langzeitstabilität. Diese Technik bildet die Grundlage moderner identitätserhaltender Facelift-Konzepte.

    AblaufFacelift

    01

    Beratung

    In einem persönlichen und ausführlichen Beratungsgespräch analysieren wir gemeinsam Ihr Gesicht im Detail. Basierend darauf erstelle ich einen individuellen Behandlungsplan, um Ihr ästhetisches Ziel präzise zu erreichen.

    02

    Visualisierung

    Mithilfe modernster digitaler Technik machen wir die zu erwartenden Ergebnisse schon vor dem Eingriff sichtbar. Diese Simulationen geben Ihnen Sicherheit und ein klares Bild des nachhaltigen Verjüngungseffekts.

    03

    Die Operation

    In unserer hauseigenen Privatklinik erwartet Sie höchste medizinische Präzision. Der Eingriff erfolgt nach standardisierten Protokollen für maximale Sicherheit und eine möglichst kurze Narkosedauer.

    Exklusiver Komfort: Genießen Sie die Atmosphäre eines Luxushotels mit 24h-Betreuung durch examiniertes Fachpersonal.

    04

    Nachsorge

    Profitieren Sie von kurzen Wegen: Die Praxis befindet sich direkt unter der Klinik. Dr. Dr. Hager führt persönlich die Visiten durch. Für Ihre Sicherheit sind wir 24/7 erreichbar.

    05

    Narbenpflege

    Durch perfektionierte chirurgische Techniken und eine konsequente postoperative Begleitung erzielen wir ein nahezu unsichtbares Narbenbild. Vertrauen Sie auf langjährige Expertise.

    Welche Voraussetzungen sollten beim Facelift gegeben sein?

    Grundsätzlich sollten keine wesentlichen gesundheitlichen Probleme bestehen, die eine sichere Durchführung der Narkose und Operation beeinträchtigen könnten.

    Im Rahmen der Erstvorstellung können wir Ihre persönlichen Voraussetzungen genau besprechen und somit individuelle Lösungen für Sie finden.

    Facelift-Kosten in Düsseldorf

    Die Kosten für ein operatives Facelift werden transparent und nachvollziehbar auf Basis der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) berechnet. Maßgeblich sind die gewählte OP-Methode und der damit verbundene operative Aufwand. Zusätzlich können Kosten für die anästhesiologische Betreuung sowie – je nach Eingriff und individueller Planung – für einen erforderlichen stationären Aufenthalt anfallen. Im Beratungsgespräch erhalten Sie eine klare Kostenübersicht, abgestimmt auf Ihren Befund und Ihr Behandlungsziel.

    Facelift OP Düsseldorf

    Risiken bei der Gesichtsstraffung

    Insgesamt ist ein Facelift bei sorgsamer Planung und OP-Vorbereitung ein risikoarmer und gut verträglicher Eingriff. Durch die regelmäßige Nachsorge und uns als ständigen Ansprechpartner können Sie sich entspannt von der Operation erholen und werden überrascht sein, wie schnell und unkompliziert die Regeneration in der Regel abläuft. Profitieren Sie von unserer Erfahrung und der Professionalität einer interdisziplinären Facharztklinik.

    Facelift: Häufige Fragen vor der Entscheidung

    Ja, grundsätzlich ist eine Finanzierung über unsere Finanzierungspartner möglich. Gerne informieren wir Sie über die Möglichkeiten und stellen den Kontakt für Sie her.

    Individuelle Voraussetzungen und welche Therapie für Sie am besten geeignet ist, darüber klären wir Sie in dem ersten unverbindlichen Beratungsgespräch umfassend auf. Sollten weitere Untersuchungen bezüglich einer OP-Fähigkeit notwendig sein, verfügen wir über die Vorzüge unserer interdisziplinären Facharztklinik RKM740 und darüber hinaus einem weiteren Netzwerk von ausgewiesenen Spezialisten auf Ihrem Fachgebiet. Das bedeutet für Sie maximale Sicherheit und höchste Expertise auf dem jeweiligen Fachgebiet der behandelnden Kollegen.

    Die Entscheidung, wann ein Facelift durchgeführt werden sollte, hängt von den individuellen Bedürfnissen und Zielen jedes einzelnen Patienten ab. Es gibt keine festgelegte Altersgrenze für ein Facelift, da der Alterungsprozess bei jedem Menschen unterschiedlich verläuft.

    In der Regel ist ein Facelift für Menschen geeignet, die Anzeichen von Hauterschlaffung und Falten im Gesicht zeigen, die nicht mehr ausreichend durch nicht-chirurgische Behandlungen wie Botox®, Filler oder Radiofrequenzverfahren (FaceTite, AccuTite, Morpheus8 etc.) verbessert werden können. Die meisten Menschen, die sich für ein Facelift entscheiden, sind in ihren 40ern oder älter. Es gibt jedoch auch jüngere Patienten, die aufgrund genetischer Veranlagung oder anderer Faktoren frühzeitig Anzeichen von Hautalterung zeigen und von einem Facelift profitieren können.

    Bei schwerwiegenden gesundheitlichen Einschränkungen wird in Rücksprache mit der Anästhesie und den behandelnden Fachrichtungen eine Risikoabwägung und gegebenenfalls weitere Untersuchungen durchgeführt.

    Das Ergebnis eines Facelifts ist langfristig stabil, unterliegt aber auch den körperlichen Veränderungen, die mit fortschreitendem Alter vor allem einen Verlust von Elastizität und Spannkraft der Haut und dem Bindegewebe bedeuten.

    Bei den von uns verwendeten OP-Techniken lassen sich sogenannte Revisionseingriffe, also Zweiteingriffe, sicher und zuverlässig durchführen. Somit kann bei Bedarf ein weiterer Eingriff nach mehreren Jahren zuverlässig und unkompliziert wiederholt werden.

    Erste Veränderungen sind oft sichtbar, sobald die anfängliche Schwellung zurückgeht. Das endgültige Ergebnis entwickelt sich jedoch schrittweise: Das Gewebe braucht Zeit, um sich zu beruhigen und neu zu stabilisieren. Wie schnell das geht, hängt unter anderem von OP-Umfang, Technik und individuellem Heilungsverlauf ab.

    Die Ausfallzeit ist individuell. Viele Patientinnen und Patienten planen für die erste Phase eine bewusste Ruhezeit, weil Schwellungen und mögliche Blutergüsse in den ersten Tagen am deutlichsten sind. Ob und wann Sie wieder arbeitsfähig oder gesellschaftsfähig sind, hängt u. a. davon ab, ob körperliche Arbeit erforderlich ist, wie stark Sie im Alltag „präsent“ sein müssen und wie Ihr Heilungsverlauf verläuft. Im Beratungsgespräch erhalten Sie eine realistische Zeitplanung für Ihre Situation.

    Schwellungen und Blutergüsse sind nach einem Facelift typische, vorübergehende Reaktionen. In der Regel sind sie in den ersten Tagen stärker und klingen dann schrittweise ab. Wie ausgeprägt das ist, hängt u. a. von der individuellen Veranlagung, dem Operationsumfang und dem Gewebe ab. Kühlung, Schonung und die konsequente Nachsorge unterstützen den Verlauf.

    Die Schnittführung wird so geplant, dass Narben möglichst unauffällig liegen — häufig in Haaransatzbereichen und in natürlichen Hautfalten rund um das Ohr. Wie sichtbar Narben später sind, hängt auch von Ihrer Narbenheilung und einer guten Nachsorge ab. Im Beratungsgespräch wird die geplante Schnittführung genau erklärt.

    Ein Facelift konzentriert sich auf die Gesichtsregion (je nach Technik z. B. Wangen, Kieferlinie, Mittelgesicht), ein Necklift auf die Halskontur (z. B. erschlaffte Haut, „Truthahnhals“, ausgeprägte Halsbänder/Platysma). Welche Behandlung sinnvoller ist, hängt davon ab, wo die Hauptveränderung liegt: Bei vielen Patientinnen und Patienten ist eine Kombination sinnvoll, um ein stimmiges Gesamtbild zu erreichen.

    Das hängt vom Umfang der Operation und Ihrer individuellen Ausgangslage ab. Ein Facelift kann — je nach Technik und Kombinationseingriffen — in Vollnarkose oder in einem anderen passenden Anästhesieverfahren durchgeführt werden. Ob ein Eingriff ambulant möglich ist oder eine stationäre Überwachung sinnvoller ist, wird im Beratungsgespräch individuell entschieden.

    Ein Facelift kann die sichtbaren Zeichen der Haut- und Gewebeerschlaffung deutlich reduzieren. Wie lange der Effekt anhält, ist individuell und hängt u. a. von Hautqualität, Bindegewebe, Lebensstil (z. B. Rauchen), UV-Exposition und genetischen Faktoren ab. Wichtig: Ein Facelift stoppt den natürlichen Alterungsprozess nicht, kann aber das Erscheinungsbild langfristig sichtbar verjüngen.
    Wie bei jedem operativen Eingriff gibt es Risiken. Dazu gehören insbesondere Schwellungen, Blutergüsse, Wundheilungsstörungen, Infektionen, Nachblutungen, vorübergehende Gefühlsstörungen sowie in seltenen Fällen Nervenreizungen oder Asymmetrien. Auch Narben können — abhängig von individueller Veranlagung — auffälliger ausheilen. Im Aufklärungsgespräch werden die Risiken transparent besprochen und Maßnahmen zur Risikominimierung erläutert.

    Ja, Kombinationen sind häufig möglich und können sinnvoll sein, wenn mehrere Regionen gleichzeitig behandelt werden sollen. Typische Kombinationen sind z. B. Lidstraffung, Halsstraffung/Necklift oder Fetttransfer zur Volumenharmonisierung. Ob eine Kombination in Ihrem Fall sinnvoll ist, hängt von Befund, Zielbild und Sicherheitsaspekten ab.

    Vor der Operation sollten Sie unbedingt angeben, welche Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel Sie einnehmen. Bestimmte Präparate — vor allem blutverdünnende Medikamente — müssen je nach Situation angepasst oder pausiert werden (immer in Absprache mit behandelnden Ärztinnen/Ärzten). Rauchen kann die Durchblutung und Wundheilung negativ beeinflussen; daher wird häufig empfohlen, rechtzeitig vor und nach dem Eingriff zu pausieren. Sie erhalten im Rahmen der Vorbereitung klare, individuelle Anweisungen.