Gynäkomastie, Plastische Chirurgie beim Mann

Gynäkomastie

Selten schön, oft sogar schmerzhaft und nahezu immer mit hohem Leidendruck verbunden: Wenn die männliche Brust ein weibliches Erscheinungsbild einnimmt. Die sogenannte Gynäkomastie gibt es in unterschiedlichen Ausprägungsformen – angefangen von einer Pseudogynäkomastie bis zu einer echten Gynäkomastie mit tastbarem Drüsenkörper.  Das tut weh, sowohl körperlich als auch seelisch. Noch immer ist eine Gynäkomastie ein Tabuthema, betroffene Männer scheuen oft den Weg zum Facharzt. Zu Unrecht, denn es gibt effiziente Lösungen.

An erster Stelle steht immer die Abklärung hormoneller Ursachen, wie die Einnahme von Medikamenten oder auch eine andere Grunderkrankung. Bei einer echten Gynäkomastie wird in der Regel in Kombination mit einer Liposuktion, d.h. einer Fettabsaugung, der tastbare Drüsenkörper durch einen kleinen Schnitt am Mamillenrand entfernt. Bei einer Pseudogynäkomastie, einer Vergrößerung der Brust ohne Drüsenkörper, reicht in den meisten Fällen eine angleichende Liposuktion mit professioneller Nachbehandlung durch Kompressionsbekleidung.

Intimchirurgie

Tatsächlich können Umfang und Länge des männlichen Geschlechtsorgans durch verschiedene operative Methoden beeinflusst werden. Eine Verlängerung von mehreren Zentimetern ist durchaus realistisch. Bei der hierfür nötigen Operation erfolgt zunächst eine gezielte Durchtrennung einzelner Bänder im Bereich der Peniswurzel.  Auch eine Vergrößerung des Durchmessers lässt sich umsetzen. Grundlage hierfür ein Lipofilling: Durch gezielte Körperfettentnahme an einer anderen Stelle und anschließender Transplantation wird das Volumen vergrößert.

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Dr. med. Dr. med. univ. Stephan Hager, M. Sc., FEBOPRAS

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