Brustverkleinerung

Eine Brustverkleinerung, die sogenannte Mastopexie, ist eine Kombination aus Volumenreduktion und Bruststraffung. Diese operative Neuformung der Brust eignet sich für Patientinnen, die unter zu großen Brüsten leiden. Neben psychosozialen Folgen in ihrem unmittelbaren Umfeld sind zu große Brüste oftmals auch der Auslöser für orthopädische Probleme vor allem im Hals- und Brustwirbelbereich.

Nicht selten haben Patientinnen mit einer überproportional großen Brust, der sogenannten Makromastie, einen langen Leidensweg mit unzähligen orthopädischen und physiotherapeutischen Behandlungen hinter sich. Auch Spätfolgen durch Haltungsschäden sind nicht ausgeschlossen und ab einem gewissen Zeitpunkt unumkehrbar. Schon eine Gewichtsreduktion von wenigen hundert Gramm lässt Patientinnen unmittelbar nach der Operation eine deutliche Linderung ihrer Beschwerden verspüren.

Neben der medizinischen Indikation der Brustverkleinerung zur Schmerzlinderung ermöglicht dieser Eingriff den Patientinnen ein völlig neues Körpergefühl mit einem wohlproportionierten Dekolleté.

Weitere Gründe für eine Volumenreduktion können deutliche Asymmetrien, d.h. ausgeprägte Größenunterschiede, der Brüste sein.  Die Sensibilität und Stillfähigkeit der Brustwarzen bleiben dank des Einsatzes narbensparender Techniken erhalten.

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Dr. med. Dr. med. univ. Stephan Hager, M. Sc., FEBOPRAS

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